Private-Markets-Investitionen bieten Rendite- und Diversifikationsvorteile. Sie erfordern typischerweise aber auch hohe Mindestinvestitionen und einen langen Anlagehorizont. Zu den Investoren zählen deshalb hauptsächlich Pensionskassen, Versicherungen, Staatsfonds, Banken und Vermögensverwalter, Stiftungen und vermögende Privatpersonen beziehungsweise Family Offices.

Die Investitionen erfolgen meistens über Fondsstrukturen (typischerweise Limited Partnerships). Investoren stellen als „Limited Partners“ dem Fonds Gelder zur Verfügung, welche vom Fondsmanager als „General Partner“ verwaltet werden.

Da der Aufbau eines Portfolios an Privatmarktanlagen Zeit braucht, werden die Gelder der Investoren über einen Zeitraum von mehreren Jahren abgerufen. Und nach jeder erfolgreichen Veräusserung erhalten die Investoren ihr Geld wieder zurück. Dies bedingt eine gewisse Cashflow-Planung auf Seiten der Investoren. Immer mehr Anbieter stellen heute aber auch Strukturen zur Verfügung, die Investoren die Cashflow-Planung abnehmen und vollständig einbezahlt sind.

Übersicht der Anbieter in der Schweiz

Schweizer Investoren profitieren von einem klaren Heimvorteil: Die Schweiz ist einer der globalen Hauptstandorte der Private-Markets-Industrie. Einige der weltweit grössten und anerkanntesten Private-Markets-Vermögensverwalter wie Blackrock, Capital Dynamics, LGT, Partners Group, Schroder Adveq, Swiss Capital oder Unigestion haben ihren Sitz in der Schweiz. Das benötigte Knowhow für die Anlageklasse liegt bei uns somit direkt vor der Haustüre.